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In den nächsten Jahren, neben der Weiterführung der Archive, wurden Restaurierungen von öffentlichen
und privaten Bauten gefördert und finanziell unterstützt. Auf diese Weise wurden, zwischen 1979 und 1994,
neunundfünfzig Objekte restauriert (vor allem Kapellen).
Im Jahr 1995 wurde der Vorstand erneuert und der Verwaltungssitz wurde ins Gebäude der Patrizen von Bignasco verlegt,
wo sich heute das Archiv befindet, dieses ist mittlerweile zu einer beträchtlichen Dimension angewachsen und wird ständig
erweitert.
Für den Schutz der Zeugnisse der ländlichen Zivilisation, war das
Jahr 1997 besonders bedeutend. Die APAV konnte drei sehr wichtige Restaurierungen realisieren: der grosse Stall auf der Alp Sfii, das Aquädukt
aus Stein auf der Alp Vacarisc und neu Gadumdschi (Heuschober) oberhalb Bosco Gurin. Es wurden insgesamt 400'000 Schweizerfranken investiert.
Im Moment ist die Aktivität der APAV auf fünf Punkte konzentriert:
die Weiterführung der Restaurierungen obwohl es immer schwieriger wird entsprechende Finanzmittel aufzubieten, öfters
Publikationen zu erstellen, die Inventare, eingriffe um das Territorium zu schützen und die Teilnahme am Projekt
Vallemaggia
pietraviva.
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