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Gegen der Hälfte des letzten Jahrhunderts waren die Werte der ländlichen unserer
Täler so gering eingeschätzt, dass Antiquitätenhändler auf Grosskauf alter
Gegenstände aller Art gingen und Spekulanten kauften, die nutzlos gewordene, Rustici für
lächerliche Preise.
CMit dem Ziel diese Tendenz zu stoppen, trafen sich 1975 einige weitsichtige Leute
(Plinio
Martini, Luigi Martini, Ilario Inselmini, Fridolino Dalessi e don
Adriano Cauzza) und gründeten die APAV.
Die Vereinigung zum Schtz der Kunst- und Architekturschätze des Maggiatals setzt sich zum Ziel,
das auf dem Gebiet der Gemeinden des Maggiatals bestehende künstlerische, natürliche und architektonische
Erbe zu erhalten und zu fördern..
Schon zu beginn wurde entschieden, dass sich die Vereinigung nicht nur auf
Restaurierungen
beschränken sollte, es war auch nötig
Inventare zu erstellen.
Es war also unentbehrlich das zu rettende und aufzuwertende Territorium genaustens zu studieren.
Eine weitere wichtige Entscheidung war, die Behörden und
die Bevölkerung des Tals einzubeziehen, deren Antwort sofort sehr positiv war.
Der entscheidende Wendepunkt war die Publikation der Broschüre "bilanci e prospettive dopo un decennio d'attività"
wo die Vereinigung vorgestellt wurde und eine Bilanz nach den ersten zehn Jahren gezogen wurde. Das Ziel dieser Broschüre
war die APAV auch ausserhalb des Tals bekannt zu machen und Gelder aufzutreiben. Resultat: in nur einem Jahr wurde die
beträchtliche summe von 100'000 Schweizerfranken gesammelt.
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